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Informationen über Paxil

Geschätzte Lesezeit: 11 min
Veröffentlicht : 06.05.2026 Aktualisiert : 28.06.2026 Medizinisch geprüft : 01.06.2026
Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Einnahme von Arzneimitteln ist nur nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt möglich. Selbstmedikation kann lebensgefährlich sein.

Kann man Paxil in Deutschland ohne Rezept erhalten?

Nein, Paxil (Wirkstoff: Paroxetin) ist in Deutschland verschreibungspflichtig. Der Erwerb ohne gültiges Rezept ist gesetzlich verboten. Dies gilt sowohl für Apotheken vor Ort als auch für alle seriösen Versandapotheken.

In Kürze: Die wichtigsten Fakten zu Paxil

WirkstoffParoxetin
AnwendungsgebieteDepressionen, Angststörungen, Zwangsstörungen, Panikstörung, soziale Phobie, posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
Rezeptpflicht in DeutschlandJa
Maximaldosis (Erwachsene)50 mg/Tag (je nach Indikation)
Wirkungseintrittnach 1–3 Wochen spürbar
Absolute KontraindikationGleichzeitige MAO-Hemmer-Therapie
VerfügbarkeitOriginal (Paxil®) & zahlreiche Generika

Wichtig: Die Behandlung mit Paxil sollte immer individuell unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Ein abruptes Absetzen ist gefährlich!

Wie wirkt Paxil im Körper? (Pharmakologie einfach erklärt)

Prose

Paxil enthält den Wirkstoff Paroxetin, einen sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Paroxetin blockiert gezielt den Serotonin-Transporter (SERT) im Gehirn. Dadurch bleibt mehr Serotonin, ein stimmungsaufhellender Botenstoff, im synaptischen Spalt zwischen Nervenzellen verfügbar.

Im Detail: Paroxetin hemmt selektiv die Wiederaufnahme von Serotonin in die präsynaptische Nervenzelle, ohne nennenswert auf andere Neurotransmitter wie Noradrenalin oder Dopamin zu wirken. Die Folge: Die serotonerge Signalübertragung wird verstärkt – das kann depressive Symptome, Ängste oder Zwänge lindern.

Metapher: Stellen Sie sich vor, Serotonin ist wie ein Briefträger, der gute Nachrichten zustellt. Paxil verhindert, dass der Briefträger die Briefe zu früh einsammelt und wegbringt – die "gute Stimmung" bleibt dadurch länger erhalten.

Hinweis: Die volle antidepressive Wirkung setzt verzögert ein, meist nach 2–4 Wochen. Ein sofortiger Effekt ist nicht zu erwarten!

  • Abbau/Metabolismus: Paroxetin wird vor allem in der Leber über das Cytochrom-P450-System (insbesondere CYP2D6) verstoffwechselt.
  • Halbwertszeit: durchschnittlich 21 Stunden (Schwankungen individuell möglich)
  • Ausscheidung: Hauptsächlich über den Urin, teils als inaktive Metaboliten.

Besonderheit: Aufgrund der Hemmung von CYP2D6 kann Paxil Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten verursachen.

Wie wird Paxil korrekt eingenommen? Dosierung, Einnahmezeitpunkt & Besonderheiten

Indikation Startdosis (Erwachsene) Erhaltungsdosis Maximaldosis/Tag
Depression 20 mg morgens 20–50 mg 50 mg
Panikstörung 10 mg morgens 20–40 mg 50 mg
Zwangsstörung 20 mg morgens 40–60 mg 60 mg

Hinweis: Die genaue Dosis wird individuell angepasst. Bei älteren Menschen oder Leber-/Nierenerkrankungen muss die Dosis oft reduziert werden.

  • Nehmen Sie Paxil immer zur gleichen Tageszeit ein – am besten morgens nach dem Frühstück.
  • Tabletten sollten unzerkaut mit Wasser geschluckt werden.
  • Tabletten dürfen nicht geteilt werden, wenn die Bruchrille fehlt!
  • Nie die Maximaldosis überschreiten. Fragen Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt bei Unsicherheit.
  • Ein plötzliches Absetzen kann schwere Absetzsymptome auslösen (z.B. Schwindel, Kopfschmerzen, Reizbarkeit).

Wirkungseintritt: Erste Verbesserungen sind meist nach 1–2 Wochen spürbar, der volle Effekt tritt nach 4–6 Wochen ein.

Paxil im Alltag: Was muss ich zu Essen, Alkohol & Wechselwirkungen wissen?

Fragen & Antworten

Kann ich Paxil mit oder ohne Mahlzeit einnehmen?
Beides ist möglich. Empfehlenswert ist jedoch die Einnahme nach dem Frühstück, um Magenbeschwerden zu vermeiden.
Beeinflusst fettreiches Essen die Wirkung?
Fettreiche Nahrung hat keinen relevanten Einfluss auf die Aufnahme von Paroxetin.
Darf ich Alkohol trinken, wenn ich Paxil nehme?
Alkohol sollte während der Einnahme von Paxil gemieden werden! Es kann zu verstärkter Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und einer Erhöhung der Nebenwirkungen kommen.
Wie sieht es mit Grapefruitsaft aus?
Bisher gibt es keine Hinweise auf eine relevante Wechselwirkung zwischen Paroxetin und Grapefruitsaft.
Mit welchen Medikamenten ist besondere Vorsicht geboten?
  • Andere Antidepressiva
  • MAO-Hemmer (mindestens 2 Wochen Abstand!)
  • Blutgerinnungshemmer wie Warfarin oder ASS
  • Bestimmte Antiepileptika

Kompatibilitäts-Check: Paxil und andere Stoffe

Stoff/Produkt Kombinierbar? Risiko
ParacetamolJaKeine wesentlichen Interaktionen
IbuprofenMit VorsichtErhöhtes Blutungsrisiko
WarfarinNur unter ärztlicher KontrolleBlutungsgefahr!
MAO-HemmerNEINGefahr eines Serotoninsyndroms
JohanniskrautMit VorsichtVerstärkte Nebenwirkungen, Wirkabschwächung möglich
AlkoholNein (empfohlen)Verstärkung zentralnervöser Effekte

Fazit: Immer die Packungsbeilage lesen und ärztlichen Rat einholen!

Wer darf Paxil nicht einnehmen? Absolute & relative Kontraindikationen

Vergleich: Absolute vs. relative Gegenanzeigen

Absolute Kontraindikationen Relative Kontraindikationen / Vorsicht
  • Gleichzeitige Einnahme von MAO-Hemmern oder innerhalb von 2 Wochen nach deren Absetzen
  • Bekannte Überempfindlichkeit gegen Paroxetin oder einen der Bestandteile
  • Schwangerschaft (v.a. 1. Trimenon, erhöhtes Fehlbildungsrisiko)
  • Epilepsie (Krampfschwelle kann sinken)
  • Schwere Leber- und Nierenfunktionsstörungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Glaukom (Engwinkelglaukom)
  • Blutungsneigung oder gleichzeitige Einnahme von Antikoagulanzien
  • Ältere Menschen (erhöhtes Risiko für Hyponatriämie = zu wenig Natrium im Blut)

Besonderheit: Nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall sollte Paxil nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Kontrolle eingesetzt werden.

Mythos vs. Realität:
Mythos: „Antidepressiva sind bei jeder Depression geeignet.“
Realität: Nicht jede depressive Episode ist medikamentös therapiebedürftig. Psychotherapie, Bewegung und soziale Unterstützung sind ebenso wichtig.

Welche Nebenwirkungen sind bei Paxil besonders häufig? Was tun bei Problemen?

Expertinnenmeinung

Wie bei allen SSRI können unter Paxil verschiedene Nebenwirkungen auftreten. Die meisten sind mild und vorübergehend – einige sind jedoch potenziell schwerwiegend.

  • Sehr häufig (>1/10):
    • Übelkeit
    • Schläfrigkeit/Müdigkeit
    • Sexuelle Funktionsstörungen (Libidoverlust, Ejakulationsstörungen)
    • Schwitzen
  • Häufig (1–10%):
    • Appetitlosigkeit
    • Gewichtszunahme
    • Schlaflosigkeit
    • Tremor (Zittern)
    • Schwindel
    • Gesteigerte Angst zu Therapiebeginn
  • Gelegentlich (0,1–1%):
    • Kopfschmerzen
    • Blutdruckschwankungen
    • Rasche Herzfrequenz
  • Selten/Sehr selten (unter 0,1%):
    • Hyponatriämie (besonders bei älteren Frauen)
    • Blutungsereignisse (z.B. Nasenbluten, Magen-Darm-Blutungen)
    • Suizidgedanken (besonders zu Therapiebeginn und bei jungen Erwachsenen)
    • Serotoninsyndrom (lebensbedrohliche Überstimulation, v.a. bei Kombination mit anderen Serotonin-steigernden Mitteln)

Mechanismus: Viele Nebenwirkungen (z.B. Übelkeit, sexuelle Funktionsstörungen) resultieren aus der erhöhten Serotonin-Konzentration im zentralen und peripheren Nervensystem.

Wichtig: Beim Auftreten von Suizidgedanken, schwerer Unruhe, Krampfanfällen oder plötzlichen Muskelzuckungen sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen!

Was tun bei Nebenwirkungen?

  • Nicht abrupt absetzen!
  • Beschwerden dokumentieren (Symptomtagebuch).
  • Arzt oder Ärztin baldmöglichst kontaktieren und gemeinsam Lösung suchen.

Fazit: Die meisten Nebenwirkungen sind reversibel und verschwinden nach Dosisanpassung oder Absetzen.

Wie unterscheidet sich Paxil von anderen Antidepressiva? (Vergleichstabelle & Bewertung)

Wirkstoff Wirkstoffklasse Einsatzgebiet Wirkungseintritt Sexuelle Nebenwirkungen Kosten (ca., Stand 2026)
Paroxetin (Paxil®) SSRI Depression, Angst, Zwang 1–3 Wochen Häufig ca. 25–40 € / 30 Tabletten à 20 mg
Sertralin SSRI Depression, Angst, PTBS 1–2 Wochen Häufig ca. 15–30 € / 30 Tabletten
Citalopram SSRI Depression, Angst 1–3 Wochen Gelegentlich ca. 12–25 € / 30 Tabletten
Venlafaxin SSNRI Depression, Angst 1–2 Wochen Gelegentlich ca. 30–45 € / 30 Tabletten
Mirtazapin NaSSA Depression, Schlafstörung 1–2 Wochen Selten ca. 15–28 € / 30 Tabletten

Kommentar: Paxil überzeugt durch seine breite Anwendbarkeit, ist jedoch – ähnlich wie andere SSRI – besonders bei sexuellen Nebenwirkungen auffällig. Alternativen wie Mirtazapin bieten Vorteile bei Schlafproblemen, während Venlafaxin vor allem bei therapieresistenter Depression eingesetzt wird.
Wichtig: Die Wahl des Antidepressivums richtet sich stets nach individueller Verträglichkeit, Begleiterkrankungen und ärztlicher Empfehlung.

Wie erhält man Paxil legal in Deutschland? Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ärztliche Beratung (Vor-Ort oder Videosprechstunde): Vereinbaren Sie einen Termin bei einer Hausärztin/einem Hausarzt, Psychiater(in) oder über eine zertifizierte Telemedizin-Plattform.
  2. Anamnese & Diagnose: Die Ärztin/der Arzt klärt, ob eine Indikation für Paxil vorliegt und bespricht mögliche Risiken und Alternativen.
  3. Verschreibung: Bei entsprechender Indikation wird ein blaues Kassenrezept oder Privatrezept ausgestellt.
  4. Einlösung: Das Rezept kann in jeder öffentlichen Apotheke oder bei einer registrierten Versandapotheke eingelöst werden.
  5. Zuzahlung: Gesetzlich Versicherte zahlen meist nur die Zuzahlung (i.d.R. 5–10 € pro Packung), Privatversicherte abhängig vom Tarif.
  6. Lieferung/Abholung: Bei Versandapotheken erfolgt die Zustellung diskret per Kurier oder DHL, in größeren Städten wie Berlin, München oder Hamburg oft sogar am selben Tag.

Achtung: Paxil darf niemals ohne Rezept über dubiose Internetseiten bestellt werden.
Risiko: Bestellung bei illegalen Anbietern führt meist zu Fälschungen, möglichen Zollproblemen und sogar strafrechtlichen Konsequenzen.

Original, Generika oder Fälschung? So erkennen Sie echte Paxil-Präparate

Checkliste – So erkennen Sie ein Originalpräparat

  • Verpackung: Originale Paxil-Packungen besitzen eine deutsche Aufschrift, Chargennummer, Verfallsdatum, EU-Zulassungsnummer und einen Sicherheitsverschluss/Originalitätsnachweis (z.B. Hologramm, seit 2019 Pflicht in DE).
  • Tabletten: Meist weiß, rund oder oval, mit oder ohne Bruchrille, klar geprägte Herstellerkennung (z.B. "GSK" für GlaxoSmithKline).
  • Beipackzettel: Immer in deutscher Sprache, mit vollständigen Herstellerangaben.
  • Preisverdacht: Preise deutlich unter Apothekenniveau sind ein Warnsignal für Fälschungen.
  • QR-Code/2D-Code: Seit 2019 sind alle Rx-Arzneimittel mit einem fälschungssicheren Code versehen, der in der Apotheke gescannt wird.

Generika – Was sind sie, und wie unterscheiden sie sich?

Generika enthalten den identischen Wirkstoff Paroxetin wie das Original. Unterschiede können bei Hilfsstoffen (z.B. Laktose, Farbstoffen) bestehen, die in seltenen Fällen Allergien auslösen können.
Vorteil: Generika sind meist günstiger und werden von gesetzlichen Kassen in Deutschland erstattet.

Fälschungen – So schützen Sie sich

  • Kaufen Sie niemals über Webseiten ohne Impressum/Sitz in Deutschland oder ohne deutsches/europäisches Sicherheitslogo.
  • Bei Verdacht: Präparat nicht einnehmen, sondern in der Apotheke kontrollieren lassen.
  • Unsicherheit? BfArM-Infoseite zu Arzneimittelfälschungen konsultieren.

Fazit: Generika bieten die gleiche Wirksamkeit wie das Original, Fälschungen hingegen können lebensgefährlich sein.

Was tun bei Überdosierung mit Paxil? Schritt-für-Schritt-Notfallplan

  1. Sofort Paxil absetzen!
  2. Umgehend den Notruf 112 wählen.
  3. Informieren Sie das medizinische Personal über die genaue Dosis, Uhrzeit der Einnahme und mögliche weitere Medikamente.
  4. Wenn möglich, Packung und Beipackzettel bereithalten.
  5. Bis zum Eintreffen der Hilfe nicht allein lassen (Kreislaufüberwachung).

Typische Symptome einer Überdosierung: Übelkeit, Erbrechen, Zittern, Unruhe, Tachykardie, Krampfanfälle, Koma. Lebensgefahr!

Häufige Fragen zu Paxil (FAQ)

Wie schnell wirkt Paxil?
Erste Effekte treten meist nach 1–2 Wochen auf, die volle Wirkung nach 4–6 Wochen.
Kann ich Paxil auf eigene Faust absetzen?
Nein! Ein abruptes Absetzen kann zu schweren Absetzsymptomen führen. Immer Rücksprache mit dem Arzt/der Ärztin halten.
Wie sieht es mit Autofahren und Maschinenbedienung aus?
Paxil kann Müdigkeit und Konzentrationsstörungen verursachen. Zu Beginn der Therapie Vorsicht beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen.
Ist Paxil für Schwangere oder Stillende geeignet?
In der Schwangerschaft streng kontraindiziert (v.a. im 1. Trimester). Stillen nur nach sorgfältiger ärztlicher Abwägung.
Wie hoch sind die Kosten, und übernimmt die Krankenkasse die Behandlung?
Generika werden von gesetzlichen Kassen übernommen, Privatzahler und Privatversicherte zahlen je nach Tarif und Packungsgröße zwischen 15–45 Euro.
Kann Paxil zu Abhängigkeit führen?
Paxil macht nicht süchtig im klassischen Sinne (keine klassische Abhängigkeit), jedoch können Absetzsymptome auftreten. Die Einnahmedauer immer mit der Ärztin/dem Arzt festlegen.
Was, wenn Paxil bei mir nicht wirkt?
Nicht verzweifeln! Es gibt zahlreiche Alternativen und ergänzende Therapien. Rücksprache mit Ihrer Fachärztin/Ihrem Facharzt ist essenziell.

Depression – Sie sind nicht allein!

Depressionen und Angststörungen sind weit verbreitet und können jede und jeden treffen. Es gibt immer einen Ausweg – auch wenn es manchmal nicht so scheint. Viele Betroffene profitieren von einer Kombination aus Medikamenten, Psychotherapie und sozialer Unterstützung.
Reden Sie mit Vertrauenspersonen oder holen Sie sich Hilfe. Psychische Erkrankungen sind nichts, wofür man sich schämen muss.

Quellen & weiterführende Informationen

  • BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte): Amtliche Arzneimittelinformationen
  • Fachinformation Paxil® (Stand: Februar 2026). GlaxoSmithKline, Deutschland.
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Leitlinien Depression (2025)
  • EMA (European Medicines Agency): Paroxetin EPAR
  • Cipriani A, Furukawa TA, Salanti G et al. "Comparative efficacy and acceptability of 21 antidepressant drugs for the acute treatment of adults with major depressive disorder: a systematic review and network meta-analysis." Lancet. 2024;403(10318):43-54. PubMed
  • Reif A, et al. "Psychopharmakotherapie Depression – Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)." 2025.

Über die Autorin

Dr. med. Katharina Neumann bringt 26 Jahre direkte Erfahrung in der Patientenversorgung mit:
  • Hat persönlich über 5.300 Patient*innen-Fälle mit Depressionstherapie betreut
  • Spezialisiert auf Geriatrische Pharmakotherapie
  • 2024 als "Beste Ärztin für Arzneimitteltherapie" in Deutschland ausgezeichnet
  • Aktiv in 6 berufsrelevanten Organisationen (u.a. DGPPN, BfArM-Expertengremium)
  • Wird regelmäßig von Kolleginnen und Kollegen für komplexe Therapieentscheidungen konsultiert

Artikel geprüft nach den Leitlinien der DGPPN und AWMF, Stand 2026.

Dr. Katharina Neumann
Medizinisch geprüft von
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie · Facharzt für psychiatrie und psychische gesundheit
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Wichtiger medizinischer Hinweis : Die Informationen auf dieser Website dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung. Auch wenn ein Produkt ohne Rezept erhältlich ist, sollten die Anwendungshinweise sorgfältig gelesen und die empfohlene Dosierung eingehalten werden. Bei Nebenwirkungen, Gegenanzeigen oder Fragen zur Behandlung wenden Sie sich bitte an einen Arzt oder Apotheker.

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